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SchwarztannenhonigHonigtauhonig / Rarität
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Klares, dunkles Kupferrot. Schmiegsame Textur, die bei Raumtemperatur lange, seidenartige Fäden zieht. Am Gaumen geschmeidig, zartmalzig, facettenreich und balsamisch. Dieses Elixier wird aus Honigtau gewonnen, also aus dem von Ameisen gezüchteten Exsudat von Blattläusen, das von den Bienen eingesammelt wird: eine Koproduktion von mindestens drei Spezies und ein Honig, der nur alle paar Jahre so rein gelingt – eine Ausnahmeerscheinung!
In den wintermilden Regionen Mittelgriechenlands entwickeln sich die Bienenvölker von Kostas Kostarelos bereits Anfang November. Im sumpfigen Astakos-Gebiet am Meer bildet sich der Nektar der Salzpflanze Salsola kali und der Honigtau von Salvia multiflora und Phlomis fruticosa. Ab dem 20. Mai werden die Stöcke in die Berge der Region Karpenisi auf 600 bis 1?000 m ü. M. gebracht, wo die Haupternte des Schwarztannenhonigtaus anfällt. Etwas später wird diese Ernte durch Seekiefernhonigtau ergänzt. Die Kombination dieser beiden Nadelbäume mit weiterem Honigtau verbreiteter Pflanzen verleiht diesem seltenen Honig seine reichhaltige aromatische Prägung.